Das digitale Dorf St.Gallen


Wer wir sind

Das Projekt digitales Dorf wird vom Kompetenzzentrum Independent Living am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen entwickelt. An unseren drei Standorten St.Gallen (Schweiz), Wroclaw (Polen) und Leipzig (Deutschland) bündeln wir alle benötigten Kompetenzen und arbeiten als gleichermassen visionäres wie pragmatisch-umsetzungsorientiertes Team an Lösungen, um mehr Lebensqualität zu schaffen und den modernen Alltag zu erleichtern.

Für die Weiterführung nach der Projektphase und die Entwicklung digitaler Dörfer in anderen Regionen wurde bereits als Spin-Off die Amiona AG gegründet.

 

 

Das Projekt wird durch die grosszügige Unterstützung der Gebert Rüf Stiftung ermöglicht. Die Gebert Rüf Stiftung finanziert, begleitet und vermittelt transferorientierte Bildungs- und Forschungsprojekte, die das Potential eines zukunftsweisenden Aufbruchs in sich tragen. Daneben leistet auch die Ernst Göhner Stiftung einen finanziellen Beitrag.

Weiterhin unterstützt das Amt für Gesellschaftsfragen der Stadt St.Gallen das digitale Dorf.



Worum es geht

Amiona.ch ist ein kostenloser digitaler Marktplatz für St.Gallen und Umgebung. Suchen, Stöbern, Finden - und direkt Termine bei lokalen Geschäften oder sozialen Diensten anfragen, vom Coiffeur über den Fahrdienst bis zum Zahnarzt. Auf diese Weise wird ein neuer digitaler Zugang eröffnet, sogar für kleinere Betriebe ohne eigene Webseite oder als Integration in die eigene Webseite oder das Facebook-Profil.

 

Auch Privatpersonen können sich einfach und kostenfrei registrieren und verschiedene Dienste anbieten oder Veranstaltungen aufschalten und dabei die Anmeldung gleich bequem mitorganisieren. Dadurch sollen auch die Kontakte und die Vernetzung im Quartier in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Quartiervereinen St.Gallen weiter gefördert werden.

 

Das digitale Dorf schafft also "Dorfstrukturen" mit neuen Formen der Wertschöpfung in hoch entwickelten Gesellschaften. Das Projekt will die Werte von Familie und Dorf wie Vertrauen, Versorgungssicherheit und Flexibilität in speziellen Bedarfssituationen in das digitale Zeitalter transportieren, d.h. das unüberschaubare Angebot von differenzierten Dienstleistern und Sozialorganisationen, aber auch das Potenzial der Zivilgesellschaft in Form von Freiwilligenarbeit und sozialer Teilhabe unterstützen.

 

Eine intuitiv bedienbare Online-Plattform soll dazu die Kontakte zwischen Bürgern und Dienstleistern sowie zwischen Bürgern und Bürgern einfacher als via Telefon aufbauen und damit schliesslich eine "Dorfgemeinschaft" viral entstehen lassen.